Kulturpfad Besenbinderdorf Porz-Eil

Eil war in historischer Zeit ein Dorf mit durchweg armer Bevölkerung – mit einigen Ausnahmen. Der Eil im Osten angrenzende Wald war Gemeindewald, der Ort lag am westlichen Rande eines großen, unbewohnten Waldgebietes. Aus ihm durften die Ortsbewohner:innen Streu und Sammelholz holen. Ginster war in dieses Holrecht einbegriffen und die arme Bevölkerung bediente sich dessen und fertigte daraus Besen, was die relativ neu verwandte Ortsbezeichnung „Besenbinderdorf“ begründet. Die Wanderung – als Stadtteilführung – läuft auf dem neu geschaffenen Kulturpfad „Besenbinderdorf Eil“. Sie startet am Besenbinderplatz und endet im Lindenhof beim Bistro von Gut Leidenhausen.

Preis:             kostenlos            
Treffpunkt:    KVB Haltestelle Eil, Heumarer-Str.
Referent:in:   Dr. Franz Josef Becker
Zielgruppe:   Jede:r
Anmeldung:  keine, 0221 5992387

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